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Maassen sagt „Feuer-Aktion“ ab

Nach zum Teil heftiger Kritik sagt der SPD-Landratskandidat Guido Maassen seine für Samstag geplante “Feuer und Flamme-Aktion” ab, um ein Sicherheitsrisiko für die Öffentlichkeit zu verhindern. Maassen erklärt hierzu: „Ich habe mich mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Markus Ramers und weiteren Mitgliedern meiner Partei beraten und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich von dem ‚Stunt-Act‘ Abstand nehme, da mir die Sicherheit der Bevölkerung und aller Beteiligten oberste Priorität hat. Ich habe mich im Vorfeld intensiv mit dem Thema Gefahrenabwehr und Sicherheit auseinandergesetzt. Mit der Aktion wollte ich mein Engagement und Einsatz für die Bevölkerung innovativ aufgreifen.

Maassen kündigt nun gemeinsam mit der SPD im Kreis Euskirchen an, dass es anstelle des ‚Stunt Acts‘ eine Spende für die Jugendfeuerwehr geben wird. Am Samstag wird Maassen dennoch in Euskirchen sein, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Kritische Nachfragen zu seiner „Feuer-und-Flamme-Idee“ will er dabei nicht aus dem Wege gehen. „Die Bürgerinnen und Bürger sollen mich als offene und ehrliche Persönlichkeit kennen lernen.“, so Maassen. In der Zeit von 10:30 Uhr bis 11:00 Uhr wird Maassen mit seinem Coach Marco König persönlich auch der Presse zu einem Gespräch zur Verfügung stehen.

SPD-Kreisvorsitzender Markus Ramers und Fraktionsvorsitzender Andreas Schulte ergänzen: „Guido Maassen zeigt einen sehr engagierten Wahlkampf. Er ist mutig und geht auch mal unkonventionelle Wege. Die Partei begrüßt Maassens Engagement für die Bevölkerung und steht loyal hinter ihrem Kandidaten und seinem Programm und unterstützt auch seine Beweggründe, die Aktion für Samstag abzusagen.“